Radikale Behandlungsmethoden der koronaren Herzkrankheit zielen auf eine direkte Erhöhung des koronaren Blutflusses ab. Zu diesem Zweck wird immer häufiger die perkutane transluminale Koronarangioplastie durchgeführt. In Deutschland sind auf Operationen dieser Art führende Herzchirurgen spezialisiert, die über umfangreiche Erfahrung in der erfolgreichen Stentimplantation verfügen.
Die perkutane Angioplastie zielt auf die Erweiterung von Gefäßen ab, deren Lumen sich aufgrund von Atherosklerose – Cholesterinablagerungen an den Innenwänden der Arterien – verengt hat.
Das Verfahren wird Patienten verschrieben mit:
Die minimalinvasive Angioplastie-Operation ist für Patienten indiziert, bei denen die medikamentöse Therapie der Angina und Ischämie nicht hilft. Die Entscheidung über eine Stentimplantation wird nur auf der Grundlage der Ergebnisse der Koronarangiographie getroffen – einer röntgenkontrastierenden Methode zur Untersuchung der Herzgefäße.
Zur Erweiterung verengter oder verstopfter Gefäße wird ein Ballonkatheter verwendet. Dies ist ein medizinisches Gerät, das sich auf eine festgelegte Größe aufblasen lässt. Das künstliche Aufpumpen von Druck bringt die Muskelwände der Arterien dazu, sich zu erweitern und so einen normalen Blutfluss zu gewährleisten.
Gewebe, die von dem pathologischen Gefäß versorgt werden, beginnen mehr Nährstoffe und Sauerstoff zu erhalten. Dadurch verschwinden die Schmerzen, die Angina-Anfälle hören auf, und das allgemeine Wohlbefinden des Patienten verbessert sich.
Die perkutane transluminale Koronarangioplastie wird nach folgendem Algorithmus durchgeführt:
Die PTCA wird häufig mit einer Stentimplantation kombiniert. Der Eingriff erfolgt nach dem gleichen Schema, nur wird auf der Oberfläche des Ballons im gefalteten Zustand ein Stent befestigt. Beim Aufblasen entfaltet er sich und drückt sich fest an die Gefäßwände. Der Stent verbleibt in der Arterie und dient als Gerüst, das eine erneute Verengung verhindert.
Die transluminale Angioplastie wird meist unter Lokalanästhesie durchgeführt und dauert nicht länger als 2 Stunden. Die Stentimplantation endet immer mit einer Kardiographie – der Arzt muss sich von der Wiederherstellung des Blutflusses und dem Fehlen von Thromben überzeugen. Nach der PTCA verbringt der Patient 24 Stunden auf der Herzintensivstation und einige Tage im Zimmer des medizinischen Zentrums.
Auf Operationen dieser Art sind kardiologische Kliniken und Abteilungen für endovaskuläre Chirurgie in Deutschland spezialisiert. Heute bieten etwa 50 Krankenhäuser und spezialisierte Institute in Deutschland herzchirurgische Dienste an, darunter:
Alle deutschen Kliniken arbeiten mit modernsten diagnostischen und chirurgischen Geräten. Hier werden die neuesten bewährten Methoden zur Behandlung von Herzpathologien praktiziert, einschließlich angeborener Herzfehler bei Kindern. Hochqualifizierte Kardiologen übernehmen die komplexesten klinischen Fälle und erzielen hervorragende Ergebnisse!
Der Preis für Behandlungsmaßnahmen in deutschen Herzzentren wird individuell festgelegt. Die Endkosten werden beeinflusst durch:
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