
Die Halsschlagadern – sind die Hauptgefäße, die das Gehirn mit Blut versorgen. Das Karotis-Stenting in Deutschland ermöglicht die Wiederherstellung des vollständigen Blutflusses in diesem Körperteil bei atherosklerotischen Läsionen und beugt so einem ischämischen Schlaganfall vor.
Stenting, oder Angioplastie – ist eine minimalinvasive Operation, bei der eine dünne Drahtkonstruktion (Stent) in das Gefäßlumen eingesetzt wird. Der Stent erfüllt die Funktion eines Gerüsts – er bringt das Gefäß in den Normalzustand zurück und verhindert, dass es sich wieder verengt.
Stenting ist indiziert bei:
Das Verfahren wird auch Patienten mit Kontraindikationen für offene Gefäßoperationen verschrieben.
Die Stenose der Karotis- und brachiozephalen Arterien entsteht meist als Folge von Atherosklerose. An den Innenwänden der Gefäße bilden sich Cholesterinplaques, die im Laufe der Zeit wachsen und den Blutfluss ganz oder teilweise blockieren.
In deutschen Kliniken werden zur Bekämpfung dieses Zustands 2 Methoden angewandt:
Die Stent-Implantation ist die bevorzugte Therapiemethode bei Atherosklerose, da sie minimalinvasiv durchgeführt wird und selten Komplikationen verursacht.
Dem Verfahren geht eine umfassende Diagnostik voraus. Sie ermöglicht die Beurteilung des Ausmaßes der Gefäßschädigung, der Besonderheiten der Hirndurchblutung und die Lokalisierung der atherosklerotischen Plaque. Die diagnostischen Maßnahmen umfassen:
Eine Woche vor der Operation muss der Patient Aspirin einnehmen – ein Medikament, das die Blutgerinnung reduziert.
Der chirurgische Eingriff wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, aber in einigen Fällen ist eine Vollnarkose angezeigt. Der Patient wird an digitale Geräte angeschlossen, die lebenswichtige Parameter überwachen (Puls, Blutdruck, Atmung). Das medizinische Verfahren wird in Deutschland in mehreren Phasen durchgeführt:
Die Operation dauert etwa 2 Stunden, wobei der Patient bei Bewusstsein ist, aber keine Schmerzen verspürt.

Nach der Manipulation muss der Patient zur Vorbeugung von Blutungen mehrere Stunden Bettruhe einhalten. In der frühen postoperativen Phase ist das Baden verboten (nur Duschen erlaubt) und das Heben von Lasten. Ein besonderes Trinkregime ist angezeigt – es ist notwendig, so viel Flüssigkeit wie möglich zu trinken, um das Kontrastmittel und die Anästhesiemittel aus dem Körper auszuscheiden.
In der ersten Zeit kann die Kathetereinführungsstelle schmerzen und anschwellen – das ist eine normale Reaktion auf den Eingriff. In dieser Phase kann der Arzt Medikamente verschreiben, die das Unbehagen reduzieren und das Blut verdünnen. In der postoperativen Phase wird in deutschen Kliniken eine erneute Angiographie durchgeführt, um die Position des Stents und den Zustand der Halsschlagader zu kontrollieren.
Zu den Risikofaktoren gehören:
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Die Kosten des operativen Eingriffs hängen vom Komplex der notwendigen Maßnahmen ab und werden für jeden Patienten individuell berechnet. Die Spezialisten von Doktor München wählen mehrere Behandlungsprogramme in Deutschland in verschiedenen Preiskategorien aus. Und nur der Patient hat das Recht zu entscheiden, in welchem Gefäßchirurgiezentrum er sich bequemer und günstiger behandeln lassen möchte.
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