
Prostatakrebs ist eine onkologische Erkrankung, bei der sich ein bösartiger Tumor im Gewebe der Prostata eines Mannes bildet. Es ist die dritthäufigste Pathologie nach Lungen- und Magenkrebs. Am häufigsten wird sie nach dem 50. Lebensjahr diagnostiziert, kann aber auch früher auftreten. Die Behandlung von Prostatakrebs in Deutschland ist eine Chance auf vollständige Genesung oder stabile Remission. In deutschen Kliniken sind sowohl chirurgische Behandlung als auch innovative Therapie möglich.
Prostatakrebs (PK) ist eine Erkrankung, die schwer frühzeitig zu diagnostizieren ist. In den Anfangsstadien der Entwicklung zeigt sie sich in keiner Weise. Die Ursachen der Pathologie sind nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass Vererbung, Alter und Rasse eine Rolle spielen.
Weitere Faktoren, die das Krankheitsrisiko erhöhen:
Im Gegenteil, die Einhaltung einer Diät mit niedrigem und mäßigem Gehalt an tierischen Fetten, der Verzehr von Lebensmitteln mit Carotinoiden, Phytoöstrogenen und Selen reduziert das Risiko der Tumorentwicklung bei Männern.
In 90 % der Fälle wird Prostatakrebs durch ein Adenokarzinom dargestellt — eine Schädigung der Drüsenzellen. Seltener werden andere Arten diagnostiziert — Plattenepithelkarzinom, Übergangszellkarzinom, undifferenzierter Krebs.
Die Krankheit entwickelt sich allmählich und durchläuft sieben aufeinanderfolgende Stadien. Der Grad der Pathologie dient als Hauptfaktor für die Bestimmung der Therapietaktik.
Es gibt keine spezifischen Symptome von Prostatakrebs. Der Mann kann über folgende Anzeichen klagen:
Die aufgeführten Symptome können mit anderen Pathologien des Organs verwechselt werden — Prostataadenom oder Prostatitis. Um die Möglichkeit eines Fehlers auszuschließen, ist eine gründliche Diagnose erforderlich — manuelle und instrumentelle Untersuchung sowie Entnahme einer Gewebeprobe für die Biopsie.
In der Regel kommen Patienten mit einer bereits gestellten Diagnose in deutsche Kliniken, aber bei Bedarf wird in Deutschland eine Biopsie durchgeführt. Die Ärzte bewerten den Grad der Malignität des Tumors nach der Gleason-Skala, nach der dem Biopsiematerial Punkte zugewiesen werden:

Für die Diagnose von Prostatakrebs und die Bestimmung des Krankheitsstadiums wird in Deutschland modernste Ausrüstung der Expertenklasse eingesetzt. Den Patienten stehen zur Verfügung:
In Deutschland wird ein Screening-Test durchgeführt — Bestimmung des PSA-Spiegels (Prostata-spezifisches Antigen) im Blut des Patienten. Es ist ein Protein, das normalerweise von Prostatazellen in mäßigen Mengen produziert wird. Bei einem Anstieg seiner Konzentration schließen Spezialisten auf erhöhte Risiken von Organpathologien.
Eine der Methoden zur Diagnose von Prostatakrebs ist die Biopsie. Die Methode beinhaltet die Entnahme einer Gewebeprobe und deren weitere Untersuchung. Bei der traditionellen Prostatabiopsie, die nur unter Ultraschallkontrolle durchgeführt wird, können Schwierigkeiten auftreten. Ultraschall ermöglicht nicht immer, verdächtige Bereiche mit atypischen Zellen zu sehen.
In deutschen Kliniken wird zur möglichst genauen Diagnose eine Fusionsbiopsie durchgeführt — ein Verfahren, das die Erkennung von Krebs in einem frühen Stadium ermöglicht. Dies ist eine sichere Methode, dank der es den Ärzten gelingt, MRT- und Ultraschallbilder zu kombinieren. Der Spezialist sieht die Bereiche, in denen sich vermutlich die Neubildung befindet, und kontrolliert sie zum Zeitpunkt der Biomaterialentnahme. Dieser Ansatz reduziert das Risiko falsch negativer Ergebnisse.
In Deutschland werden alle verfügbaren Behandlungsmethoden praktiziert — Chemotherapie, Strahlentherapie, chirurgische Entfernung von Tumoren. Fortgeschrittene Technologien werden aktiv eingeführt. Die Ausstattung der Onkologiezentren ermöglicht minimalinvasive Eingriffe und robotergestützte Operationen sowie den Verzicht auf Methoden, die Nebenwirkungen verursachen, zugunsten schonenderer Verfahren.

Wenn es unmöglich ist, das betroffene Organ zu erhalten, führen deutsche Spezialisten eine radikale Entfernung der Drüse durch. Die Prostatektomie beinhaltet die chirurgische Entfernung des Organs selbst sowie der angrenzenden betroffenen Lymphknoten und Gewebe. Die Methode wird bei fortgeschrittenem Krebs angewandt, wenn eine konservative Behandlung unwirksam ist.
Die chirurgische Behandlung in deutschen Kliniken erfolgt unter Verwendung des robotergestützten Da-Vinci-Systems. Diese Ausrüstung ermöglicht:
Das Da-Vinci-System ermöglicht die Entfernung des Tumors ohne offene Operation durch fünf kleine Schnitte. Es ist eine der präzisesten Methoden, die den Effekt "zitternder Hände" ausschließt. Solche Operationen verursachen keine Komplikationen und Nebenwirkungen. Die Patienten behalten die erektile Funktion und normale Miktion.
Bösartige Zellen bei Prostatakrebs sind selbst gegenüber starken Krebsmedikamenten wenig empfindlich, daher wird die Chemotherapie als Hilfsbehandlungsmethode eingesetzt. Zusätzlich kann dem Patienten eine traditionelle medikamentöse Therapie empfohlen werden. Bei Prostatakrebs werden verwendet:
Die medikamentöse Therapie in Deutschland ist eine Möglichkeit, moderne Medikamente nicht-steroidalen Ursprungs zu verwenden, einschließlich Enzalutamid. Diese Substanz blockiert Androgenrezeptoren, verursacht aber weniger Nebenwirkungen als ihre hormonellen Analoga.

Deutsche Spezialisten verbessern regelmäßig ihre Qualifikation und beherrschen neue Therapiemethoden. Kliniken in Deutschland bieten Patienten fortschrittliche Methoden für schnelle Ergebnisse mit minimalen Gesundheitsrisiken. Für jede Methode gibt es eigene Kriterien.
Eine der effektiven modernen Methoden zur Behandlung von Prostatakrebs ist die CyberKnife-Technologie. Es ist eine Alternative zur chirurgischen Entfernung des Tumors, falls er sich an einer schwer zugänglichen Stelle befindet. Atypische Zellen werden mit dem radiochirurgischen CyberKnife-System bestrahlt. Es ist ein absolut schmerzloses Verfahren, das ohne Schnitte durchgeführt wird. Dieser Ansatz erfordert keine Krankenhauseinweisung. Der Mann kann sich behandeln lassen und seinen gewohnten Lebensstil führen.
Eine weitere moderne Methode zur Behandlung bösartiger Neubildungen der Prostata ist die HIFU-Therapie. Der Arzt verwendet ein Gerät, das Ultraschallwellen an einem bestimmten Punkt fokussiert. Das Gewebe in der behandelten Zone wird auf 70-80 Grad erhitzt, was zur sofortigen Zerstörung atypischer Zellen führt.
Vorteile der HIFU-Therapie:
Als Alternative zur traditionellen Strahlentherapie wird in Deutschland eine besondere Art verwendet — die Protonentherapie. Die Wirkung auf den Tumor erfolgt durch ionisierende Teilchen. Sie treffen punktuell atypische Zellen, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Die Strahlendosis wird vom Arzt individuell unter Berücksichtigung des Krankheitsstadiums ausgewählt. Krankenhausaufenthalt und Rehabilitation nach der Behandlung sind nicht erforderlich.
Eine weitere Methode zur Behandlung von Prostatakrebs ist die Brachytherapie (Implantation einer radioaktiven Mikroquelle). Unter Narkose werden dem Patienten durch Hohlnadeln mit radioaktivem Jod angereicherte Strukturen in das Prostatagewebe eingeführt, die nicht größer als ein Reiskorn sind. Der Verlauf der Operation wird mittels Ultraschall und gepulster Fluoroskopie kontrolliert. Anschließend durchläuft der Patient einen Kurs Strahlentherapie. Unter dem Einfluss der Bestrahlung beginnt die Zerstörung atypischer Prostatazellen.
Vorteile der Brachytherapie:
Der Preis für die Behandlung von Prostatakrebs in Onkologiezentren Deutschlands variiert je nach einer Reihe von Faktoren:
Die ungefähren Preise für Dienstleistungen deutscher medizinischer Zentren können Sie in der Tabelle einsehen.
| Name der Dienstleistung | Preis, € | Zusätzlich |
|---|---|---|
Zweitmeinung (persönliche Beratung) | 450 Euro | 1 Tag (mit vollem Diagnosepaket) |
Nervenschonende Prostatektomie | 13 - 17 Tsd. Euro | 7-10 Tage |
Radikale Prostatektomie | 23 Tsd. Euro | 7 Tage |
MRT der Prostata | 1100 Euro | 3 Stunden |
Behandlung in Deutschland bedeutet:
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Hochpräzise Forschungsmethoden
Ganzheitlicher Behandlungsansatz
Neue chirurgische Techniken
Niedrige Komplikationsrate
Behandlung komplexer Fälle
Hohe Therapiewirksamkeit
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