Rückenschmerzen — der häufigste Grund für einen Neurologenbesuch, wobei in 80–85 % der Fälle die Beschwerden durch Schäden an Wirbelsäule und Rückenmuskulatur verursacht werden. Konservative Methoden bieten nur vorübergehende Linderung, deshalb ist die Wirbelsäulenbehandlung in deutschen Kliniken so gefragt.
Hauptursachen von Wirbelsäulenerkrankungen
Erkrankungen können entstehen durch:
sitzende Tätigkeit;
Bewegungsmangel;
Übergewicht;
regelmäßiges Heben schwerer Lasten;
falsche Körperhaltung;
Plattfüße;
Rückenverletzungen;
angeborene Anomalien der Knochenstrukturen.
Einige Probleme resultieren aus Alterungsprozessen, verschlechterter Gewebedurchblutung und -versorgung. Bei familiärer Vorbelastung besteht eine genetische Prädisposition.
Diagnostik der Wirbelsäulenerkrankungen in Deutschland
Der Untersuchungsumfang hängt von der Fallkomplexität und den bereits durchgeführten Untersuchungen ab.
Standardmethoden:
CT oder MRT der Wirbelsäule;
Elektroneuromyographie;
Myelographie;
Rückenmarks-Ultraschall;
Thermographie;
Lumbalpunktion mit Liquoranalyse.
Behandlungsmethoden der Wirbelsäule in Deutschland
Wirbelsäulenoperationen in Deutschland werden minimalinvasiv durchgeführt. Dies ermöglicht eine schnelle Wiederherstellung der Wirbelsäulenfunktion. Ärzte verwenden Computernavi-gationssysteme und moderne Ausstattung für höchste Präzision.
Führende Spezialisten behandeln alle Wirbelsäulenpathologien:
Bandscheibenvorwölbung;
Bandscheibenvorfall der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule;
erosive Osteochondrose;
Kyphose, Lordose, Skoliose;
Morbus Bechterew;
Wirbelfrakturen;
Spondylose (knöcherne Anbauten);
Spondylolisthesis (Wirbelgleiten);
Lumbago, Ischias, Radikulitis und andere neurologische Rückenschmerzen;
Wirbelsäulentumoren.
Minimalinvasive Methoden der Wirbelsäulenbehandlung in Deutschland
Hauptmethode — endoskopische Operationen durch kleine Gewebepunktionen. Spezialinstrumente mit Videokamera übertragen das Bild auf den Bildschirm. Dies ist der “Goldstandard” der Wirbelsäulenchirurgie: gut verträglich, kurze Rehabilitation und gute Langzeitergebnisse.
Weitere Behandlungsmöglichkeiten:
Kyphoplastik/Vertebroplastik. Methoden zur Behandlung von Osteoporose und Wirbelfrakturen: Stabilisierung, Schmerzlinderung, Wiederherstellung der Beweglichkeit.
Spondylodese. Operative Wirbelfixierung beseitigt Schmerzen bei Spondylolisthesis.
Bandscheibenendoprothetik. Methode der Wahl bei komplexen Bandscheibenvorfällen. Hypoallergene, biokompatible Materialien.
Periradikuläre Infiltration. Schnelle Schmerzlinderung beim Wurzelsyndrom mit Glukokortikoiden.
Epiduralkatheterisierung. Effektive Methode bei Radikulitis. Glukokortikoide und Anästhetikum über Katheter.
Radiofrequenz-Denervierung. Durch selektive Nervenausschaltung werden Lenden- und ISG-Schmerzen beseitigt.
Regenerative Methode
MIBRAR — einzigartige Methode der Wirbelsäulenbehandlung in Deutschland: Rekonstruktion der Bandscheiben mit autologen regenerativen Konzentraten (ARK®): autologe hämogene Fraktion AHF® und autologe lipogene Fraktion ALF®. Die biologisch aktive Substanz wird in den betroffenen Bereich eingebracht und stellt Struktur, Form und Größe der Bandscheibe wieder her.
MIBRAR stellt die anatomischen Verhältnisse zwischen benachbarten Wirbeln wieder her und beseitigt die Grundursache der Rückenschmerzen.
Vorteile der MIBRAR-Technologie
Wirbelsäulenrekonstruktion. In 3–6 Monaten bildet sich an der Stelle degenerativ veränderter Gewebe eine gesunde Bandscheibe.
Ohne stationären Aufenthalt. Der Eingriff erfolgt ohne Narkose und ohne Schnitte, am selben Tag geht der Patient nach Hause.
Keine Erholungszeit nötig. Die Therapie wird ohne Unterbrechung des sozialen und beruflichen Lebens durchgeführt.
Sicherheit. MIBRAR verursacht keine postoperativen Komplikationen und keine allergischen Reaktionen.
Gleichzeitig und ganzheitlich. In einer Sitzung kann das Konzentrat in verschiedene Wirbelsäulensegmente eingebracht werden.
Nachgewiesene Wirksamkeit. Ergebnisse werden durch CT- und MRT-Aufnahmen nach 8–16 Wochen bestätigt.
Anwendungsbereiche von MIBRAR
Die MIBRAR®-Technologie hat einen multipotenten Effekt und wird in folgenden Bereichen eingesetzt:
Neurochirurgie, Orthopädie und Traumatologie — für die komplexe Behandlung von Wirbelsäule, Gelenken, Bändern, Sehnen, Muskeln, Knochen.
Regeneration von Knorpelgewebe, Bandscheiben und Haut.
Wiederherstellung der Strukturen des zentralen und peripheren Nervensystems.
Rekonstruktion von Knochenschäden und Behandlung altersbedingter Degenerationen des Bewegungsapparats.
Bandscheibendegeneration 5. Grades, Wirbelverschiebung, Kompression von Rückenmark und Nervenwurzel (vor der Behandlung)Abschluss der Bandscheibenoperation nach MIBRAR®-TechnologieVollständige Bandscheibenregeneration 3–6 Monate nach dem Eingriff
Unterschiede von MIBRAR zu traditionellen Methoden
Morphologische Regeneration: Geschädigte Strukturen werden nicht entfernt oder durch Implantate ersetzt, sondern auf natürlichem Wege ohne zusätzliche Traumatisierung des umliegenden Gewebes wiederhergestellt.
Minimale Invasivität: Keine chirurgischen Schnitte, Knochen- und Muskeltrauma gleich null.
Nur körpereigene Substanzen: Höchste Sicherheit durch Ausschluss von Abstoßung, Allergie und Komplikationen.
Schnelle Rehabilitation: Der Patient kann die Klinik am selben Tag verlassen, keine langwierige Erholung.
Gleichzeitige Behandlung mehrerer Zonen: Bei Bedarf werden mehrere betroffene Strukturen in einer Sitzung behandelt.
Radiologisch belegt: Ergebnisse werden durch Vorher-Nachher-Aufnahmen bestätigt — Wiederherstellung von Höhe, Volumen und Form der Bandscheibe, Rückbildung von Hernien und Dekompression der Nervenstrukturen.
Ergebnisse der Wirbelsäulenbehandlung mit MIBRAR
Bild links: Zustand vor der Operation. Degeneration 4.–5. Grades der Bandscheibe L5/S1 – nahezu fehlende Bandscheibe mit Knochenkontakt zwischen den Wirbeln.
Bild rechts: 12 Wochen nach der Operation. Vollständige Wiederherstellung von Höhe, Volumen und Form der Bandscheibe durch Transplantation von autologem regenerativem Konzentrat in die Zone L5/S1.
Bild links: Zustand vor der Operation. Bandscheibenvorfall C5/C6 mit 5 mm Vorwölbung in den Spinalkanal.
Bild rechts: 6 Wochen nach der Operation. Vollständiges Fehlen des Bandscheibenvorfalls.
Bild links – Zustand vor der Operation:
Rechtsseitiger mediolateraler sequestrierter Bandscheibenvorfall L5/S1, 11 mm, mit Spinalkanalstenose und Foraminalstenose mit Kompression der Nervenwurzeln L5 und S1.
Bild rechts – 14 Wochen nach der Operation: Sequester nicht mehr sichtbar, Spinalkanal und rechtes Foramen ohne Stenosezeichen mit vollständiger Dekompression der Nervenwurzeln L5 und S1.
Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum — Regenerative Orthopädie
Spezialisiertes Zentrum von Professor Babayan. Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen mit der patentierten MIBRAR®-Technologie — ohne Schnitte, ohne Narkose, ambulant. Mehr als 25.000 erfolgreiche Eingriffe. Das weltweit einzige Zentrum mit dem vollen Spektrum der MIBRAR®-Methoden.
►Klinik München — Grosjeanstr. 2, 81925 München
►Klinik Jerewan — Nikogayos-Tigranyan-Str., 1. Sackgasse, 8, Jerewan, Armenien
Nach der Berliner Charité ist das Klinikum der Münchner Universität mit dem Campus Innenstadt und Großhadern der größte medizinische Komplex der Maximalversorgung in Deutschland.
Die Abteilung für Hämatologie und Onkologie bietet das gesamte Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen in diesen Bereichen. Das hochqualifizierte Ärzteteam bietet Patienten eine wirksame Behandlung aller onkologischen Erkrankungen, Blut- und Lymphpathologien (z.B. Leukämie, multiples Myelom).
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