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Wie MIBRAR® funktioniert — Prinzipien und Instrumentarium

MIBRAR® ist eine Kombination aus minimalinvasiver chirurgischer Technik, proprietärem Instrumentarium (Entwicklung von Prof. Babayan, München) und autologem regenerativem Konzentrat ARK®. Die Technologie deckt 95% der orthopädischen und neurochirurgischen Eingriffe ab. Über 5.000 erfolgreiche Eingriffe.

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Drei Schlüsselprinzipien von MIBRAR®

Ohne Schnitte — durch Punktion

Minimale Traumatisierung wird angestrebt, um die Belastung des Körpers zu reduzieren und Gewebe zu erhalten.

Gezielte Wirkung in der Pathologiezone

Es werden Techniken eingesetzt, die eine streng dosierte Mikro-Einwirkung in pathologisch veränderten Geweben ermöglichen.

ARK® — eigenes regeneratives Konzentrat

ARK® wird aus venösem Blut und Fettgewebe des Patienten unmittelbar vor dem Eingriff gewonnen und frisch angewendet.

Wichtig: Die Wirksamkeit hängt von der Diagnose, dem Stadium und der Einhaltung der Protokolle ab.

Warum der mikrochirurgische Teil wichtig ist, nicht nur „Injektionen"

Bei MIBRAR® spielt nicht die „Substanzinjektion" die Hauptrolle, sondern eine gezielte mikrochirurgische Strategie. Ihre Aufgabe ist es, in der Pathologiezone Bedingungen zu schaffen, unter denen der Körper die richtige regenerative Antwort einleitet.

Ernährung wiederherstellen

Wiederherstellung der normalen „Ernährung" des pathologischen Bereichs

Pathologie zerstören

Zerstörung pathologisch veränderter Gewebe bis auf gesundes Niveau

Regeneration stimulieren

Stimulation der regenerativen Geweberekonstruktion

Warum „nur eine Injektion" keine regenerative Rekonstruktion bedeutet

Injektion allein

  • Möglicher kurzfristiger entzündungshemmender Effekt
  • Keine Bedingungen für Regeneration
  • Keine gezielte Wirkung auf die Pathologie

MIBRAR®-System

  • Stimulation der Rekonstruktion bei Einhaltung der Protokolle
  • Schaffung von Bedingungen für regenerative Antwort
  • Mikrochirurgische Technik (MPSR® und MIPKAT®) + ARK®

ARK®: Woraus es gewonnen wird und warum es wichtig ist

ARK® ist ein autologes regeneratives Konzentrat, das aus venösem Blut (AHF®) und Fettgewebe (ALF®) des Patienten gewonnen wird.

ARK®-Kriterien (Checkliste):

  • Nur autologes Material (ohne fremde Beimischungen)
  • Mechanische Separation ohne Chemie
  • Anwendung nur frisch, sofort nach Separation
  • Keine Zellvermehrung in vitro
  • Verwendung spezialisierter Systeme

Mehr über ARK®

ARK® — Konzentrat aus eigenem Blut und Fettgewebe des Patienten.

Mehr über ARK® erfahren →

Wie Präzision beim minimalinvasiven Ansatz gewährleistet wird

Für die Durchführung minimalinvasiver Eingriffe im MIBRAR®-System werden Navigations- und Zielgeräte sowie spezielle Instrumente und Endoskope beschrieben, die helfen, Kontrolle, Präzision und minimale Traumatisierung zu gewährleisten.

Cyber Navi Hand™

Computergesteuerter robotischer Navigationsmanipulator. Arbeitet in 3 Phasen: Planung → Fusion → Mechanisierung. Ermöglicht virtuelle 3D-OP-Planung mit DICOM-Bildfusion (CT, MRT, Röntgen) und hochpräzise Echtzeitpositionierung der Instrumente.

Sono Control Arm™

Ultraschallsondenhalter, der die Hände des Chirurgen für intraoperative Kontrolle frei macht. Positionierungsgenauigkeit — 0,1 mm. Ermöglicht kontinuierliche sonographische Visualisierung während des gesamten Eingriffs ohne Assistenten.

Mikro-Endoskope und Sonden

Mikro-Arthroskope, Mikro-Epiduroskope und Spinalsonden mit 0,3–1,5 mm Durchmesser. KNK (Kartierung-Navigations-Koordinationsvorrichtung) — Gerät für Kartierung, Navigation und Koordination für submillimetergenauen Zugang zur Pathologie.

Wann Veränderungen bewertet werden können

Basierend auf über 5.000 durchgeführten Eingriffen, die Verbesserungsdynamik der Patienten:

  • 20% Verbesserung — ab dem ersten Tag nach dem Eingriff
  • 35% — bis zur 2. Woche
  • 25% — bis zur 4. Woche
  • 15% — bis zur 6. Woche
  • bis zu 85% Gesamtverbesserung — bis zur 8.–16. Woche

Ergebnisse werden durch Bildgebung (CT, MRT, Röntgen, Sonographie) im Intervall von 4–12 Wochen nach dem Eingriff verfolgt. Bei der RRBSW-Methode (Bandscheibenregeneration) wird die progressive Wiederherstellung der Bandscheibenstruktur auf Kontrollaufnahmen nach 3–18 Monaten dokumentiert.

Wichtig: Genaue Zeitrahmen und erwartete Wirkung werden nach der Diagnose individuell bestimmt.

Wann es sinnvoll ist, MIBRAR® mit einem Arzt zu besprechen

MIBRAR® wird in der Orthopädie, Traumatologie und Neurochirurgie eingesetzt und kann bei Verletzungen/degenerativen Veränderungen des Bewegungsapparates in Betracht gezogen werden, wenn das Ziel ist, die Gewebe- und Funktionswiederherstellung zu unterstützen.

Der Ansatz kann in Betracht gezogen werden bei:

  • Degenerativen Gelenkveränderungen (Arthrosen)
  • Bandscheibenschäden (Hernien, Protrusionen)
  • Band- und Sehnenverletzungen
  • Wirbelsäulenerkrankungen (Osteochondrose, Stenose)
  • Nekrosen der Gelenkstrukturen

Entscheidung nach Diagnose

Ansatz und Protokoll werden basierend auf Diagnose und aktuellem Zustand des Patienten ausgewählt.

Häufig gestellte Fragen

Ist das eine Operation oder eine Injektion?

Dies ist ein minimalinvasiver Eingriff durch Punktion, bei dem die chirurgische Strategie wichtig ist; ARK® wird bei Bedarf als Teil des Protokolls verwendet.

Warum kann ARK® nicht einfach injiziert werden?

In den Protokollen wird beschrieben, dass ohne spezialisierte Technik die Schlüsselbedingungen für regenerative Rekonstruktion fehlen.

Ist eine Vollnarkose erforderlich?

In vielen Fällen reicht eine Lokalanästhesie aus; die Entscheidung hängt von der Zone und dem Umfang des Eingriffs ab.

Wann ist mit einer Verbesserung zu rechnen?

Die Zeitrahmen sind individuell; in den Materialien wird ein Richtwert von 4–12 Wochen für nachverfolgbare Veränderungen genannt.

Ist ARK® „Stammzellen"?

ARK® ist ein autologes Konzentrat, das aus Blut (AHF®) und Fettgewebe (ALF®) gewonnen wird; die Zusammensetzung wird je nach Diagnose und Zielen ausgewählt.

Kann ARK® im Voraus vorbereitet und gelagert werden?

In den Kriterien ist nur die frische Anwendung angegeben; Lagerung/Einfrieren ist nicht erlaubt.

Worin unterscheidet sich das von PRP/Plasma?

Bei MIBRAR® sind Protokolle zur Gewinnung/Anwendung und Kombination mit chirurgischer Technik entscheidend; der Vergleich ist auf der Seite „Unterschiede zu Injektionen und anderen Methoden" besser beschrieben.

Wie weiß ich, ob die Methode für mich geeignet ist?

Eine Diagnose und Bildgebung (MRT/CT/Röntgen je nach Situation) + persönliche/Fernbesprechung mit einem Arzt sind erforderlich.

Möchten Sie verstehen, ob MIBRAR® für Ihren Fall geeignet ist?

Senden Sie Ihre Untersuchungsergebnisse und eine kurze Beschreibung der Beschwerden — wir beraten Sie, wo Sie beginnen sollten.

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