MIBRAR® (Mikro-Invasive Biologische Regenerative Autologe Rekonstruktion) — eine einzigartige Technologie, entwickelt in München (Deutschland). Die Methode wird in der Orthopädie und Neurochirurgie eingesetzt und deckt bis zu 95% der diagnostischen und therapeutischen Eingriffe in diesen Bereichen ab. MIBRAR® hilft Patienten, ohne Gelenkersatz, ohne umfangreiche Wirbelsäuleneingriffe, ohne Narkose und ohne Schnitte zu heilen. Die Behandlung erfordert keinen stationären Aufenthalt und ist für Patienten jeden Alters geeignet.
Das Grundprinzip von MIBRAR® — «Kein Schnitt, nur ein Stich!» Ein chirurgischer Schnitt erzeugt eine konkurrierende Wunde, zu der Stammzellen und Wachstumsfaktoren migrieren und von der eigentlichen Pathologie abgelenkt werden. Die mikroinvasive Punktion (0,3–1,5 mm) ermöglicht es, die gesamte regenerative Energie der ARK®-Konzentrate gezielt in die betroffene Zone zu lenken.
Erfolgreiche Eingriffe nach der MIBRAR®-Methode in Münchner Kliniken
Abdeckung orthopädischer und neurochirurgischer Eingriffe
Punktionsgröße — ohne Schnitte, Narkose und stationären Aufenthalt
Zentrale MIBRAR®-Klinik — Deutschland, Prof. Babayan

MIBRAR® wurde von Professor Babayan entwickelt, um Patienten mit schweren Verletzungen des Bewegungsapparates zu helfen. Die Methode basiert auf der natürlichen Fähigkeit des menschlichen Körpergewebes zur Regeneration.
MIBRAR verwendet autologe Konzentrate, die den Prozess der Rekonstruktion und Wiederherstellung von durch Verletzungen und Krankheiten geschädigten Strukturen einleiten.
Die MIBRAR®-Technologie wird zur Behandlung eingesetzt:
Die MIBRAR®-Technologie wird auch bei anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates eingesetzt.
Die Behandlung ermöglicht:
Die einzigartige Operation erfordert keine lange Erholungszeit und ist für Menschen jeden Alters geeignet.
Die MIBRAR®-Methode wird aktiv in die klinische Praxis eingeführt und ist heute in folgenden Ländern verfügbar:
Alle Kliniken und regionalen Zentren arbeiten unter Koordination der MIBRAR®-Zentrale und halten die gesetzlichen Anforderungen und medizinischen Standards der jeweiligen Länder ein.
Einheitliche Nummer für Anfragen:
+49 176 17917001
Deutschsprachiger medizinischer Manager:
info@doktormunchen.de
Das Unternehmen «Doktor München» ist der einzige offizielle Vertreter von Professor Babayan und ist berechtigt, vollständige Informationen, Beratungen und die Organisation der Behandlung nach der MIBRAR®-Technologie anzubieten
Die MIBRAR-Methode hat eine Reihe einzigartiger Vorteile, die sie vorteilhaft von traditionellen chirurgischen Eingriffen und Endoprothetik unterscheiden:
| Parameter | MIBRAR | Traditionelle Chirurgie |
|---|---|---|
| Chirurgische Schnitte | Nein | Ja |
| Verwendung von Prothesen | Nein | Ja |
| Narkose erforderlich | Nein | Ja |
| Komplikationsrisiko | Minimal | Mittel oder hoch |
| Rehabilitationszeit | Kurz (1–2 Tage) | Lang (Wochen oder Monate) |
Entdecken Sie reale Behandlungsergebnisse von Patienten mit der MIBRAR®-Technologie. Jeder Fall ist mit MRT-Aufnahmen vor und nach der Behandlung dokumentiert: Kniearthrose, Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenose, Skoliose, Meniskusriss und weitere Pathologien.
Fälle ansehen →Die therapeutische Wirkung der Eingriffe nach der MIBRAR®-Technologie, die eine regenerative Rekonstruktion der betroffenen Strukturen des menschlichen Körpers mit Wiederherstellung ihrer Funktionen gewährleistet, kann ausschließlich bei strenger Einhaltung der Prinzipien in allen notwendigen Aspekten erreicht werden, die in den Protokollen der MIBRAR®-Technologie vorgesehen sind: klinisch, chirurgisch und biologisch. Bei Abweichung von den Prinzipien und Protokollen der MIBRAR®-Technologie ist das Erreichen des vorgesehenen Effekts der regenerativen Rekonstruktion unmöglich.
| 1. Klinische Kriterien | 2. Chirurgische Kriterien | 3. Biologische Kriterien |
|---|---|---|
|
a) Diagnostik: klassische und innovative Diagnostik nach MIBRAR® mit Korrektur grober Diagnosefehler, die zu zusätzlichen irreversiblen Gesundheitsschäden führen. b) Indikationen: Bestimmung der richtigen Interventionsmethode des MIBRAR®-Systems. c) MIBRAR®-Eingriff: Zulässigkeit des Eingriffs unter Berücksichtigung von Risiken und Wirksamkeit des Eingriffs. d) Postoperative Patientenbetreuung: Beratung über den postoperativen Regenerationsprozess und Empfehlungen zu Lebensstil und Physiotherapie. e) Führung von Untersuchungs- und Operationsprotokollen nach der MIBRAR®-Technologie. |
a) Chirurgische Prinzipien von MIBRAR®. b) MIBRAR®-Interventionsmethoden. c) Chirurgische Fähigkeiten der MPSR®- und MIPKAT®-Techniken, entwickelt in der MIBRAR®-Technologie. d) Anwendung patentierter MIBRAR®-Instrumente. e) Anwendung von Geräten nach der MIBRAR®-Technologie. |
a) Moderne wissenschaftliche Erkenntnisse zum biologischen Regenerationsprozess. b) Kriterien für zulässige ARK®-Separationsmethoden. c) Wirkung und Anwendung von ARK® bei verschiedenen Pathologien. d) Moderne zulässige und wirksame Geräte. e) Besitz von Fähigkeiten im Umgang mit Geräten, Sets und Instrumenten der ARK®-Separationssysteme nach der MIBRAR®-Technologie. |
Kameragröße 1 x 1,4 x 1 mm
Ein mikroinvasiver Eingriff erfordert keine großen Schnitte. Währenddessen macht der Chirurg eine kleine Punktion und führt endoskopische Instrumente ein — ein mikrodimensionales Endoskop, Epiduroskop, Arthroskop und verwendet das Navigationssystem Cyber Navi Hand. Alle während der Operation verwendeten endoskopischen Geräte und Computerprogramme wurden speziell von deutschen Ingenieuren entwickelt.
Dank des Fehlens großer Schnitte muss der Patient nicht in der Klinik bleiben. Schon nach wenigen Stunden kann er nach Hause gehen. Ein weiterer Vorteil des minimalinvasiven Eingriffs ist die Möglichkeit, auf Vollnarkose zu verzichten. Das Gewebe an der Punktionsstelle erholt sich schnell, die Rehabilitationszeit wird auf ein Minimum reduziert. Der Patient kann sich nach der Operation in gewohnter Weise bewegen.
Der rekonstruktive Effekt der Operation wird durch die Implantation regenerativer Konzentrate erreicht, die aus venösem Blut und Fettgewebe des Patienten hergestellt werden. Die Konzentrate enthalten Stammzellen, Wachstumsfaktoren und Zytokine. Diese Komponenten starten natürliche Wiederherstellungs- und Rekonstruktionsprozesse der beschädigten Strukturen. Knorpel, Bandscheiben, Bänder und Muskeln werden erneuert. Der Mensch wird von Schmerzen befreit, Wirbelsäule und Gelenke beginnen wieder normal zu funktionieren.
In vielen Fällen macht MIBRAR® klassische umfangreiche Operationen überflüssig.
Kameragröße 1 x 1,4 x 1 mm
Ein mikroinvasiver Eingriff erfordert keine großen Schnitte. Währenddessen macht der Chirurg eine kleine Punktion und führt endoskopische Instrumente ein — ein mikrodimensionales Endoskop, Epiduroskop, Arthroskop und verwendet das Navigationssystem Cyber Navi Hand. Alle während der Operation verwendeten endoskopischen Geräte und Computerprogramme wurden speziell von deutschen Ingenieuren entwickelt.
Dank des Fehlens großer Schnitte muss der Patient nicht in der Klinik bleiben. Schon nach wenigen Stunden kann er nach Hause gehen. Ein weiterer Vorteil des minimalinvasiven Eingriffs ist die Möglichkeit, auf Vollnarkose zu verzichten. Das Gewebe an der Punktionsstelle erholt sich schnell, die Rehabilitationszeit wird auf ein Minimum reduziert. Der Patient kann sich nach der Operation in gewohnter Weise bewegen.
Der rekonstruktive Effekt der Operation wird durch die Implantation regenerativer Konzentrate erreicht, die aus venösem Blut und Fettgewebe des Patienten hergestellt werden. Die Konzentrate enthalten Stammzellen, Wachstumsfaktoren und Zytokine. Diese Komponenten starten natürliche Wiederherstellungs- und Rekonstruktionsprozesse der beschädigten Strukturen. Knorpel, Bandscheiben, Bänder und Muskeln werden erneuert. Der Mensch wird von Schmerzen befreit, Wirbelsäule und Gelenke beginnen wieder normal zu funktionieren.
In vielen Fällen macht MIBRAR® klassische umfangreiche Operationen überflüssig.
Die MIBRAR-Technologie setzt auf natürliche Konzentrate, die aus dem eigenen Gewebe des Patienten gewonnen werden. Für ihre Herstellung werden keine synthetischen Substanzen verwendet.
Während der Operation werden 2 Arten von autologen Konzentraten verwendet:
Die Lipogems-Technologie erhielt 2010 ein Patent und wird seit 2013 weltweit zur Behandlung von Arthrose, Osteoarthritis, Schäden an Bandscheiben und Gelenkbändern, Knorpel, Muskeln und Sehnen eingesetzt. Das absolut sichere Verfahren wurde 2016 in die Liste der besten sportmedizinischen Technologien der Welt aufgenommen (Sports Medicine Technology Awards).
Für Operationen nach der MIBRAR-Technologie werden nur frisch zubereitete Konzentrate verwendet. Sie werden auf zertifizierten Geräten mit einem speziellen Modus zur Zerstörung von Krebszellen hergestellt.

MIBRAR — ist ein mikroinvasives Verfahren, hochpräzise und komplex. Es wird mit einem speziell entwickelten Zielnavigationsgerät Cyber-Navi-Hand durchgeführt.
Die Vorbereitung auf die Operation umfasst:
Planung und Kontrolle der Operation:

Bei Patienten, die nach der MIBRAR-Technologie operiert wurden, verschwinden starke Schmerzen innerhalb weniger Tage. Für die vollständige Wiederherstellung der beschädigten Strukturen sind 8 bis 16 Wochen erforderlich.
Die Technologie ermöglicht es, mehrere beschädigte Bereiche des Bewegungsapparats in einem Eingriff zu behandeln. Das Ergebnis der Operation kann nach 2-4 Monaten beurteilt werden. Zur Kontrolle wird eine Untersuchung durchgeführt, die Ultraschall, Röntgen, Computer- oder Magnetresonanztomographie umfasst.
Die MIBRAR®-Technologie bietet eine Reihe einzigartiger Vorteile, bestätigt durch über 5.000 Eingriffe in Münchner Kliniken (Deutschland):
Das Behandlungsergebnis wird instrumentell (MRT, CT, Röntgen, Sonographie) 8–16 Wochen nach dem Eingriff bestätigt. Vergleich von MIBRAR® mit anderen Methoden →
RRBSW (Regeneration und Rekonstruktion der Bandscheiben und Segmente der Wirbelsäule) — eine spezialisierte Methode im Rahmen der MIBRAR®-Technologie zur Wiederherstellung von Höhe, Volumen und Form der Bandscheiben durch intradiskale Transplantation des autologen regenerativen Konzentrats ARK®.
Die RRBSW-Methode ermöglicht die Behandlung ohne umfangreiche chirurgische Eingriffe:
Auf Kontroll-MRT- und CT-Aufnahmen 3–18 Monate nach dem RRBSW-Eingriff wird eine progressive Wiederherstellung der Bandscheibenstruktur dokumentiert: Höhenzunahme, Verschwinden des Bandscheibenvorfall-Sequesters, Dekompression der Nervenwurzeln. Mehr über die RRBSW-Methode und MIBRAR®-Instrumente →
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