Organisation von Behandlung und Rehabilitation in Deutschland.
Vollständige medizinische Betreuung.
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Behandlung des Hüftgelenks in Deutschland

Das Hüftgelenk — das größte Gelenk des Körpers, das erhöhten Belastungen ausgesetzt ist. Sein Gewebe unterliegt degenerativen Veränderungen, deren Risiko mit dem Alter steigt. Pathologien gehen mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einher. Sie schreiten ständig fort und erfordern Therapie. Die Hüftbehandlung ist nicht immer ein chirurgischer Eingriff. In Deutschland ist die Beseitigung von Pathologien ohne Operation möglich. Den Patienten stehen innovative regenerative Methoden zur Verfügung, die keine lange stationäre Rehabilitation erfordern.

Wann eine Behandlung in Deutschland in Betracht kommt

  • bei Koxarthrose, Leistenschmerzen und Bewegungseinschränkung;
  • bei Dysplasie, Impingement-Syndrom und Knorpelschaden;
  • wenn bereits eine Endoprothese diskutiert wird, aber eine Zweitmeinung gewünscht ist;
  • wenn es wichtig ist zu beurteilen, ob das eigene Gelenk erhalten werden kann.
Hüftgelenk

Welche Hüfterkrankungen werden in Deutschland behandelt

Deutsche Kliniken nehmen Patienten mit verschiedenen angeborenen oder erworbenen Pathologien auf — Hüftdysplasie, Oberschenkelhalsfrakturen. Alle führenden orthopädischen Kliniken Deutschlands sind auf degenerativ-dystrophische Pathologien spezialisiert.

Die häufigste Erkrankung dieser Gruppe — Koxarthrose, oder Hüftarthrose. Die Pathologie kann eigenständig sein, begleitet aber oft andere Störungen — Osteochondrose und Gonarthrose.

Symptome degenerativer Pathologien

Koxarthrose erkennt man an spezifischen Symptomen — Schmerzen im Oberschenkelbereich, die in Leiste und Knie ausstrahlen, Steifigkeit, Schwellungen, Gangstörungen. Die Krankheit durchläuft mehrere Stadien.

  1. Erster Grad. Hüftschmerzen nur nach körperlicher Belastung. In Ruhe verschwindet das Symptom. Keine Gelenkdeformierung, Gang unverändert.
  2. Zweiter Grad. Ständige dumpfe Schmerzen, die sich bei langem Gehen oder Heben verschlimmern. Hinken. Reduzierter Bewegungsumfang.
  3. Dritter Grad. Dauerschmerz mit zunehmender Intensität. Erhebliche Gangstörung. Gehen ohne Gehstock schwierig. Muskelatrophie um den Oberschenkelknochen. Verkürzung der betroffenen Extremität, Beckenneigung.

Ein ähnliches Bild zeigt sich bei anderen Hüftpathologien — Arthritis, Synovitis, Impingement-Syndrom, freie Gelenkkörper. Ohne umfassende Diagnostik kann keine Behandlung beginnen.

Ursachen der Störungen

Hüftgelenke

Normalerweise gleiten die Hüftgelenkelemente reibungslos. Dies ermöglicht der elastische Hyalinknorpel und die Gelenkflüssigkeit als Schmiermittel. Bei Pathologien verändert sich deren Zusammensetzung. Die Flüssigkeit wird zu viskos, die Knorpeloberfläche trocknet aus, reißt. Zusätzlich verschlechtert sich der Stoffwechsel, Muskelatrophie beginnt.

Ursachen von Hüfterkrankungen

  • Statische Überbelastung durch körperliche Anstrengung, hohes Körpergewicht
  • Stoffwechselstörungen, hormonelle Veränderungen
  • Frühere Verletzungen
  • Infektiöse Gelenkentzündung (Arthritis)
  • Angeborene Dysplasie
  • Infektionskrankheiten und Entzündungsprozesse
  • Bewegungsmangel
  • Altersbedingte Veränderungen

Risikogruppe:

  • Übergewicht;
  • hormonelle Störungen;
  • Stoffwechsel- und Durchblutungsstörungen;
  • Wirbelsäulenpathologien — Skoliose, Kyphose.

Das Risiko einer Hüftgelenksschädigung ist höher bei sitzender Lebensweise oder übermäßiger Belastung. Koxarthrose entwickelt sich häufiger bei älteren Menschen und Sportlern.

Diagnostik

Erster Schritt — Gespräch mit dem Patienten. Der Arzt beurteilt den Zustand des Bewegungsapparats, Gangstörung, Muskelatrophie, Bewegungseinschränkung.

Dann analysiert der Arzt vorhandene Aufnahmen. Anhand der Röntgenbefunde wird der Schweregrad bestimmt.

  1. Erster Grad: Geringe Veränderungen. Leichte Gelenkspaltverschmälerung, kleine Knochenanbauten.
  2. Zweiter Grad: Deutliche Gelenkspaltverschmälerung. Femurkopfverschiebung und -deformierung. Zunahme der Knochenanbauten.
  3. Dritter Grad: Multiple pathologische Veränderungen — starke Gelenkspaltverschmälerung, Verbreiterung des Femurkopfes.

Zur Diagnosepräzisierung werden CT und MRT eingesetzt. Laboruntersuchungen von Blut und Urin beurteilen den Allgemeinzustand.

Deutsche Kliniken behandeln folgende Hüfterkrankungen:

  • Koxarthrose des Hüftgelenks
  • Hüft-Impingement-Syndrom
  • Oberschenkelhalsfraktur
  • Periprothetische Fraktur
  • Hüftdysplasie
  • Femurkopfnekrose

Minimalinvasive Behandlungsmethoden des Hüftgelenks in Deutschland

Hüftarthroskopie

Hüftendoprothetik

Die erfolgreichste Operation der letzten 10 Jahre.
Ohne Muskel- und Gewebeschädigung.
Lebensdauer der Hüftprothesen: 15–20 Jahre.

Regenerative MIBRAR-Methode

MIBRAR — mikro-invasive biologische regenerative autogene Rekonstruktion, basierend auf der Fähigkeit des Körpers, geschädigtes Gewebe selbständig zu erneuern.

Im Unterschied zur klassischen Medizin, die auf Schmerzlinderung abzielt, konzentriert sich die regenerative Methode auf die Beseitigung degenerativer Veränderungen und Deformitäten der Hüftgelenksegmente.

MIBRAR stoppt negative Prozesse und sorgt für natürliche Regeneration und Rekonstruktion der Gewebe.

Wann kann auf eine Endoprothese verzichtet werden

Die Taktik hängt vom Verschleißgrad, der Schmerzintensität, dem Knorpel- und Knochenzustand sowie Alter und Aktivitätsniveau ab. In vielen Fällen können deutsche Ärzte arthroskopische Eingriffe, regenerative Methoden oder kombinierte Behandlung statt sofortigem Gelenkersatz anbieten.

  • wenn das Gelenk noch beweglich ist und keine totale Oberflächenzerstörung vorliegt;
  • wenn das Hauptproblem Entzündung, Impingement, Knorpeldefekt oder Frühstadium der Koxarthrose ist;
  • wenn eine präzisierende Diagnostik und Zweitmeinung gewünscht werden.

Behandlungskosten

Die vorläufigen Kosten werden nach Auswertung der Aufnahmen und Befunde berechnet. Das endgültige Programm hängt vom Krankheitsstadium, der Notwendigkeit von Arthroskopie, regenerativer Therapie, Endoprothetik und Rehabilitation ab.

Für den Patienten wichtig: Es können mehrere Kliniken und Behandlungsoptionen verglichen werden, ohne vorher nach Deutschland zu reisen.

Ergebnisse der Hüftbehandlung mit MIBRAR

Bild links – Zustand vor der Operation:
Koxarthrose 4. Grades. Osteonekrose des Femurkopfes und -halses. Synovitis.

Bild rechts – 1 Monat nach der Operation:
Wiederherstellung der Gelenkflächen, Arthrose und Synovitis nicht mehr sichtbar. In den Nekrosezonen Zeichen intensiver Knochenregeneration.

Kliniken

Klinik WGZM (Mibrar)

10/10
📍München, Deutschland / Jerewan, Armenien

Wirbelsäulen- und Gelenkzentrum — Regenerative Orthopädie

Spezialisiertes Zentrum von Professor Babayan. Behandlung von Wirbelsäulen- und Gelenkerkrankungen mit der patentierten MIBRAR®-Technologie — ohne Schnitte, ohne Narkose, ambulant. Mehr als 25.000 erfolgreiche Eingriffe. Das weltweit einzige Zentrum mit dem vollen Spektrum der MIBRAR®-Methoden.
Klinik München — Grosjeanstr. 2, 81925 München
Klinik Jerewan — Nikogayos-Tigranyan-Str., 1. Sackgasse, 8, Jerewan, Armenien

Klinik Harlaching

9.6/10
📍Sanatoriumspl. 2, 81545 München, Deutschland

Harlaching Hospital

Laut dem Magazin FOCUS gehört das Krankenhaus zu den 20 besten medizinischen Einrichtungen Bayerns und den 100 besten Deutschlands.

Universitätsklinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München

9.7/10
📍Deutschland, München

29 spezialisierte Kliniken, 12 Fachinstitute, 50 interdisziplinäre Zentren.

Nach der Berliner Charité ist das Klinikum der Münchner Universität mit dem Campus Innenstadt und Großhadern der größte medizinische Komplex der Maximalversorgung in Deutschland.

Klinikum rechts der Isar der TU München

9.8/10
📍Deutschland, München

Abteilung für Hämatologie und Onkologie

Die Abteilung für Hämatologie und Onkologie bietet das gesamte Spektrum an diagnostischen und therapeutischen Leistungen in diesen Bereichen. Das hochqualifizierte Ärzteteam bietet Patienten eine wirksame Behandlung aller onkologischen Erkrankungen, Blut- und Lymphpathologien (z.B. Leukämie, multiples Myelom).
Vorteile der Behandlung in Deutschland
Operationssaal
Hochmoderne Operationssäle
Navigationssysteme für Operationen
Navigationssysteme für Operationen
Ausrüstung
Moderne endoskopische Ausrüstung
Roboter
Roboterassistierte Operationen
Überwachungssysteme
Intraoperative Überwachungssysteme
3D-Scanner
3D-Scanner für Operationsplanung
Mikrochirurgie
Mikrochirurgie unter Ultraschallkontrolle
Methoden
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