Bis 1999 arbeitete sie als medizinische Assistentin in der Frauenklinik des Gymnasiums Rechst der Isar.
Ab 2001 wurde dann der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit auf die Endokrinologie gelegt und sie legte in diesem Fachgebiet eine Fachprüfung ab.
In ihrer Forschung legt Vanadin Seifert-Klaus besonderes Augenmerk auf Veränderungen im Körper einer Frau in den Wechseljahren, insbesondere auf die Identifizierung von Problemen des endokrinen Systems und die Vorbeugung von Osteoporose bei dieser Frauenkategorie. Im Jahr 2010 leitete der Professor das interdisziplinäre Zentrum zur Behandlung von Osteoporose am Klinikum rechts der Isar.
Der Schwerpunkt liegt auf folgenden Bereichen: der Untersuchung von Stoffwechselvorgängen im Knorpelgewebe in den Wechseljahren sowie der Wirkung von Vitamin D auf die Dichte der Brustdrüsen während der Mammographie. Ihrer Meinung nach sollten Forschungsaktivitäten durch die Praxis in Privatkliniken unterstützt werden.
Vanadine Seifert-Klaus ist Autorin zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen, für die sie 2012 mit einem Sonderpreis ausgezeichnet wurde.
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